handmade´s delights,  Rezepte

Best Peanut Banana Bread

Diesen Sommer haben wir unsere Leidenschaft für Bananenbrot entdeckt. Das saftige, gesunde Brot – man könnte es auch als Kuchen beschreiben – ist nicht nur ein wunderbares Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Lunch zum Mitnehmen. Mit verschiedenen Toppings lässt sich das Peanut Banana Bread super variieren: ob mit Beeren, Obst, oder pikant kombiniert, das Bananenbrot lässt eurer Fantasie großen Spielraum.

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Ich habe das Rezept bei den beiden Schwestern Nina & Antonia von twosisterslivinglife  entdeckt und musste es einfach sofort ausprobieren. Schaut unbedingt einmal auf ihrem Blog vorbei, ihr werdet von den wundervollen Fotos und gelingsicheren Rezepten begeistert sein. Die liebevolle, persönliche Art mit der sie über ihre Leidenschaft zum Kochen, Backen und Fotografieren schreiben ist einzigartig und tut einfach gut. Sogar mein Sohn fragt mich immer wieder, wann es wieder so tolle Fotos von Nina & Antonia gibt – er weiß, dass ich ihren Rezepten einfach nicht widerstehen kann.

Besonders angetan hat es mir eine ganz spezielle Zutat: Basmatireis statt Mehl. Das hatte ich zuvor noch nie ausprobiert und war sehr neugierig auf das Ergebnis.

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Beim Topping könnt ihr nach Lust und Saison kombinieren. Da das Brot sehr gut ohne Zuckerzusatz auskommt, darf es ruhig mit etwas mehr „Obendrauf“ serviert werden. Wir haben uns für frische Brombeeren aus dem Garten, Erdnussbutter und meine Brombeer-Kokos Marmelade entschieden. Das saftige Bananenbrot mit diesem Topping hat uns restlos begeistert. Gut, dass ich schnell ein paar Fotos gemacht habe, denn vom Peanut Banana Bread sind nach dem Frühstück leider nur noch wenige Brösel übrig geblieben.

Mit freundlicher Genehmigung von twosisterlivinglife darf ich euch das Rezept für das köstliche Banana Bread auch bei mir zeigen. Ich habe nur wenige Änderungen vorgenommen, da das Rezept einfach perfekt ist. Das Original findet ihr hier.

Rezept für 1 Bananenbrot (Kastenform), alle Zutaten in Bio-Qualität:
  • 120g Basmatireis
  • 70g Cashews
  • 6 Datteln
  • 2 Eier
  • 120g Kokosjoghurt
  • 70g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Kokosöl
  • 2 Bananen, sehr reif
  • 2 TL Backpulver
  • Zimt, ich verwende gerne etwas mehr – etwa 1,5 TL
  • Mark einer Vanilleschote, alternativ Bourbon Vanillepaste
  • 1 Prise Salz
für den Erdnussbutter-Kakao Swirl: 
  • 2-3 TL Erdnussbutter, fein
  • 2 EL Kakaopulver, ungesüßt
  • 50ml Kokosmilch, oder eine pflanzliche Alternative
zum Garnieren: 
  • 5 Feigen
  • 1 Banane

Für die Zubereitung benützt ihr am Besten einen Standmixer, oder einen Stabmixer.

Zuerst werden die Cashews und Datteln in warmes Wasser gelegt und dürfen etwa 15 Minuten dort verweilen.

Der Basmatireis wird im Mixer so lange gemahlen, bis eine fast mehlartige Konsistenz erreicht ist. Das kann je nach Mixer schon etwas dauern. Dann werden der Reihe nach einfach alle weiteren Zutaten hinzugefügt und durchgemixt. Das Backpulver und die Gewürze sollten erst dazukommen, wenn alle anderen Zutaten gut vermischt sind.

Ein Drittel des Teigs wird nun mit der Erdnussbutter und dem Kakao vermischt. Wer den Erdnussbuttergeschmack sehr gerne hat, kann auch etwas mehr davon verwenden!

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kastenform mit Kokosöl einstreichen und mit geriebenen Mandeln bestreuen. Jetzt dürfen heller und dunkler Teig abwechselnd in die Form. Mit einer Rouladennadel, oder einem Kochlöffelstiel ein schönes Muster ins Bananenbrot zaubern und mit halbierten Feigen und einer geviertelten Banane garnieren. Auf mittlerer Schiene etwa 45-50 Minuten backen. Bitte Garprobe machen!

Der betörende Duft wird bereits nach ein paar Minuten Backzeit bereits viel Vorfreude auf das herrliche Bananenbrot wecken. Wir konnten es kaum erwarten, bis das Brot etwas abgekühlt war. Dann kann es angeschnitten und mit eurem Lieblingstopping garniert werden. Probiert das Rezept mal aus, ihr werdet sehen, dass ich nicht übertrieben habe.

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Wie gut, dass ich die Zutaten für das Peanut Banana Bread immer zuhause habe – nach dem Schreiben dieses Posts kann ich der Versuchung einfach nicht widerstehen, gleich mit dem Backen zu beginnen… Danke Nina & Antonia für dieses gesunde Wohlfühlrezept, es wird uns sicher viele Male das Frühstück, Picknick, oder den Lunch in der Schule versüßen.

Viel Spaß beim Nachbacken, eure Sabine.

Veröffentlichung des Rezepts mit freundlicher Genehmigung von twosisterslivinglife.

 

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